Feedback von Ausbildungsteilnehmer zur Psychobionik

Monika Hahn

Einfach so aus dem Bauch heraus formuliert:
Schnuppern bei Einzelsessions bei Bernd und dabei tiefes Erfahren und Erkennen der Wirkweise und Einzigartigkeit dieses Weges.
Auf den Geschmack gekommen und beschlossen, diesen Weg der Selbstheilung auch lernen zu wollen.
Innenweltreisen zu mir und begleiten anderer – dabei erfahren, daß diese Reisen keine Spaziergänge sind und Mut und Bereitschaft durchzugehen als Basis brauchen, und Begleiter, die mit ganz viel Liebe und Zugewandtheit bei der/m Reisenden sind.
Begreifen, wie es geht… - Freude darüber und weitergehen.
Freude am Begleiten und ahnen, daß ich mit dieser Methode arbeiten werde.
Erfüllung und Fülle, Dankbarkeit und Leichtigkeit und Freude darüber, in mir angekommen, im Leben zu sein wie noch nie zuvor.
DANKE an Bernd als wohlwollendem und zugewandtem Lehrer und Begleiter.
DANKE an meine Reisebegleiter.
Dankbarkeit mir selbst gegenüber und Freude über mich.
Das ist mein Resümee.



Beate Uhrig:

Über meine Ausbildung zur Innenweltbegleiterin
Auf der Suche nach dem Warum
Warum habe ich immer wieder Auseinandersetzungen mit meinen Arbeitgebern?
Warum habe ich immer wieder die gleichen gesundheitlichen Probleme?
Warum kann ich mich auf Beziehungen nicht wirklich einlassen?
Warum fühle ich mich oft alleine?
Warum bremse ich mich oft selbst aus?
Auf der Suche nach der Beantwortung dieser Fragen bin ich durch verschiedene Methoden und Techniken den Fragen nähergekommen. Die Ursache lag trotzdem noch im „Dunkeln“ und die Probleme im Alltag waren mehr oder weniger stark vorhanden.
Dank Bernd Joschko und der Ausbildung zum Innenweltbegleiter sind viele Fragen beantwortet.
Mein Arbeitgeber und die Zusammenarbeit mit ihm haben sich so entwickelt, daß ich nun mit Freude zur Arbeit gehe. Die Gespräche sind konstruktiv und finden auf „Augenhöhe“ statt. Das ist auch heute noch ein „Wunder“ für mich.
Die Beziehung zu meinem Freund ist intensiver auf allen Ebenen.
Seit einer Innenweltreise zum Thema „Blasenentzündung“ ist diese nicht mehr aufgetaucht!
Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert ausgerichtet, so daß man schnell in die Umsetzung kommt. Der Austausch mit den anderen Teilnehmern ist interessant, und man lernt sich durch die Sessions anders kennen. Es entsteht ein anderes Verständnis für das Verhalten anderer.
Bei allen Personen, mit denen ich bisher die Technik geübt habe, sind positive Veränderungen eingetreten.
Z. B. eine 44-jährige Frau mit Schlafstörungen, die seit 2 Jahren deswegen in psychotherapeutischer Behandlung ist, hat nach der ersten Session 10 Stunden durchgeschlafen. Seither hat sie keine Schlafstörungen mehr.
Eine 38jährige Frau, die seit Jahren immer wieder Beschwerden in ihrem Mittelfinger hatte, ist nach einer Session schmerzfrei.
Eine 40-jährigee Frau auf der Suche nach ihrem zukünftigen Beruf: Sie ist Physiotherapeutin und möchte gerne etwas anderes tun. 6 Monate später arbeitet sie noch als Physiotherapeutin und hat zusätzlich begonnen, Kurse im Meerjungfrauenschwimmen anzubieten. Das weitet sich nun immer mehr aus, und sie ist mit Spaß und Freude dabei.
Das sind alles Beispiele, die mich davon überzeugen, daß die Ausbildung für mich selbst und andere eine Bereicherung ist. Sie trägt zu mehr Lebensqualität und Lebensfreude bei.




Ausbildungsteilnehmerin Anna B. (anonym):

Im vergangenen Sommer (2014) bin ich in meinem Beruf als Heilpraktikerin an eine gewisse "Frustgrenze" gekommen. Mir wurde immer klarer, daß kein Therapeut der Welt einen anderen Menschen gesund machen kann, daß aber genau das meist in der Praxis eingefordert wird.
Wenn z.B. gut gewählte homöopathische  oder andere Mittel nicht oder nicht anhaltend wirkten, dann fühlte ich mich dafür verantwortlich. Da das aber ja nicht sein kann, da der Grund dafür immer beim Patienten zu suchen und auch zu finden ist und ich außerdem das Bestreben habe, jeden Menschen, der meinen Rat sucht, in die Eigenverantwortung zu führen, habe ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Methode gemacht.
Gefunden habe ich dann die Psychobionik, die genau diese Kriterien erfüllt.

Im Oktober 2014 habe ich dann die Ausbildung begonnen. Bisher habe ich viele Erkenntnisse darüber gewonnen, wie der Mensch und das Leben funktionieren, was so alles schieflaufen kann im Leben und wie man einen Menschen anleiten kann, das dann selbst wieder gerade zu rücken.
Die Ausbildung läuft noch, und während dieser Zeit geht man auch in den eigenen Prozeß... Ich bin gespannt, wo er mich schlußendlich hinführt.