Heikje Bräuning, *1962

Mitglied im Berufsverband Psychobionik e.V. seit 2006
www.psychobionik-aalen.de

Über mich:
Ich bin verheiratet und Mama von 5 erwachsenen Kindern.
Als gelernte Bürokauffrau war ich viele Jahre in der eigenen international tätigen Spedition beschäftigt.
2005 begann ich mich umzuorientieren und besuchte in Aalen die 2-jährige Heilpraktikerschule, um im Anschluß eine Hypnosepraxis zu eröffnen. Privat beschäftigte ich mich schon viele Jahre mit dem Unterbewußtsein, denn schon immer drängte mich auf Grund meiner eigenen Geschichte die Suche nach Wahrheit und Ursachen.

Während der Schule, im Block "Onkologie", lernte ich dann "zufällig" eine andere, evolutionäre Sicht der Medizin kennen. Ich besuchte Seminare, erwarb Bücher und vertiefte mein Wissen über die Zusammenhänge von Konflikt und Krankheitsgeschehen. Ich lernte in diesem Zusammenhang die synergetische Technik kennen und das für mich Faszinierende an ihr war die Kombination von Trancearbeit und dem Wissen um die Zusammenhänge von Konflikt und Krankheit. Es war so etwas wie „Daheim“ ankommen, da es all das vereinte, wo mein Innerstes hin wollte. Ich lernte einen neuen Beruf, der für mich zur Berufung wurde.

Ich habe dann im September 2006 die Grundausbildung zur Synergetik-Therapie, im Januar 2008 die Berufsausbildung zur Synergetik Therapeutin und im September 2008 die Ausbildung zur Synergetik Profilerin abgeschlossen. Im Dez. 2006 eröffnete ich eine Praxis für Synergetik-Therapie in Aalen.

Ab Mai 2008 war ich im Synergetik Institut als Ausbilderin tätig und arbeitete zusätzlich als freie Mitarbeiterin von Juli 2008 bis Dezember 2009 im 3E-Zentrum, einem alternativen Krebszentrum von Lothar Hirneise in Remshalden-Buoch.

Als sich durch weitere Forschung um das Thema Selbstheilungsprozesse die Psychobionik entwickelte, besuchte ich 2012 eine Fortbildung, bei der ich mich zur Psychobionik-Profilerin qualifizierte. Ich bin Mitglied in unserem Berufsverband.

Schwerpunkte meiner Arbeit:
Ich durfte im 3E-Zentrum sehr viel Erfahrung mit krebskranken Menschen sammeln, und ich glaube, darin liegt auch meine Berufung – Menschen aus ihrer Hoffnungslosigkeit mit dem Stempel „unheilbar“ herauszuholen, die destruktiven Hintergründe für ihre Erkrankung mit ihnen herauszuarbeiten und direkt aufzulösen. Es ist immer wieder sehr berührend für mich, mitanzuschauen, wie sich Menschen durch die schrittweise Erlösung ihrer Urbilder immer mehr ins Leben zurückentwickeln, voller Kraft und Hoffnung und mit einem JA auf den Lippen, zum ersten Mal bereit „sich selbst zu leben.“

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in Reinkarnationssitzungen. Immer mehr Menschen ahnen, daß sie bereits einmal gelebt haben und daß ihre heutigen Probleme in früheren Leben wurzeln.

Auch kommen viele Menschen mit Panikattacken zu mir, die ebenso wie schwerkranke Menschen meist ohne Hoffnung sind, da ihnen auf „normalem Wege“ nicht geholfen werden kann. Oft sind da aus früheren Leben geleistete Gelübde, und Vereinbarungen, die heute massiv blockieren und verhindern, dass ein selbst bestimmtes Leben geführt werden kann.